Archiv 'Stories'
Jawoll, ja, es ist soweit! Münchner Blog-Wichteln ist angesagt. Der Deal war: Je ein Ins-Internet-Schreiber schenkt einem anderen einen Text, ein Bild oder auch beides. Daher erscheint heute hier - so wie auch auf zwölf weiteren Münchner Blogs - ein Gast-Beitrag. We proudly present: Den wahrscheinlich bisher längsten (it’s in the Bild, baby!) Artikel auf isarstadt.de und sicher einen der charmantesten Einstiege. Vielen, vielen Dank dafür an Kerstin, die den großartigen Blog snowflakes & blackvampires betreibt!
Und ganz herzliche Grüße auch an alle anderen Teilnehmer des Münchner Blog-Wichtelns! Jedem einzelnen geneigten Leser sei nun eine Tour zu allen beteiligten Websites wärmstens an’s Herz gelegt - sämtliche Links stehen nochmal am Ende dieses Postings. So wie übrigens auch der Hinweis, auf welchem Blog der isarstädtische Wichtel-Text zu finden ist. Nun aber der Beitrag von Kerstin! Enjoy!

“Nenn mich nicht Walentin, du nennst ja auch nicht deinen Vater Water.”
Die Lichter, winterlichen Düfte und Dekorationen zur Adventszeit in der Münchner Innenstadt finde ich wunderbar. Weihnachten ist eine Zeit zum Träumen. Für mich bedeutet Weihnachten kein Stress, keine Familienstreitigkeiten - einfach nur Sinnlichkeit genießen.
Allerdings sollte man das für sich behalten. Alle Leute um mich herum sind gestresst, hassen Weihnachten, sind depressiv und übellaunig. Das fing schon mit ca. 7 Jahren an als mein Vater beschlossen hatte, das Konsumverhalten an Weihnachten würde ihm auf die Nerven gehen und es würde keine Weihnachtsfeier mehr für uns geben. Zu der Zeit wohnten wir in Indien und sogar die Hindus feierten Weihnachten. Wenn auch nicht sinnlich sondern mit Böller und Plastikbäumen, reichte ihm schon die Vorfreude der Kinder um das Fest einfach abzusagen.
Heimlich gab es mit unserer Mutter unter einer Palme doch noch ein paar Plätzchen. Auch ein heimliches Fest ist ein wunderbares Fest. Später (als Jugendliche) legte ich selbst keinen besonderen Wert auf Familienfeiern. Aber gefreut habe ich mich immer auf den ersten eigenen Weihnachtsbaum, den ich haben würde wenn ich mal Kinder bekommen würde.
Valentin: Ich krieg eine Schachtel Dritte Sorte.
Verkäufer: Ja, bei uns gibt es keine Zigaretten zu verkaufen.
Valentin: Was gibt’s denn dann?
Verkäufer: Bei uns gibt es nur Schallplatten und Gramaphone.
Valentin: Dann gebn S’ mir halt ein Gramaphon.
Jetzt habe ich Kinder und - wenn schon nicht Weihnachten - so feiern wir doch Channukah. Das ist auch wunderbar und ein schönes Lichterfest. Und doch trauere ich ein wenig dem kleinen Weihnachtsbaum meiner Vorstellung nach.
Karlstadt: Ich möcht bloß wissen, ob’s bei andere Leut auch so zugeht wie bei uns.
Valentin: Genauso!
Seit ca. 8 Jahren wohnen wir nun in der Münchner Innenstadt und an jedem Eck gibt es einen Weihnachtsmarkt. Jedes Fenster ist dekoriert und alles ist hell erleuchtet. Ich feiere also im Stillen mit und genieße das genauso. Egal ob um die Ecke beim Pink-Christmas oder auf dem Mittelaltermarkt, beim Schwabinger oder bei all den anderen Christkindlmärkten, jeder kann für sich den richtigen Ort finden und genießen. Ich bin froh, dass ich so zentral wohne, dass mir gar nichts anderes übrig bleibt als hin und wieder mal über einen Münchner Weihnachtsmarkt zu stolpern.
Der Münchner Komiker Valentin hätte dazu gesagt: “Ich bin auf Sie angewiesen, aber Sie nicht auf mich! Merken Sie sich das!”
Mehr Wichtel-Texte gefällig? Aber bitte doch! Hier geht es weiter: abspannsitzenbleiber, Digitale Notizen, Dr. Sno*, Lyroholisch, münchenblogger, rettet das mittagessen, Snowflakes & Black Vampires, Stadtneurotiker, Tivoli-Blog, Unilife live, Vorspeisenplatte. Und ganz besonders freu’n tät’s uns natürlich, wenn Ihr auch den isarstadt-Wichteltext auf Helgas Notebook München anguckt.
10. Dezember 2008
mawa
Die Bilanz der vergangenen Jahre: Ein Büchergutschein für Lehmkuhl’s (ausgezeichnet angelegt in “Mr Thundermug” von Cornelius Medvei). Eine Packung Kühlschrank-Magneten zum Wörter-Puzzlen (beim letzten Umzug verlegt). Ein Erdmutter-Kerzenständer vom Tollwood (auch, äh, verlegt). Und tatsächlich mal Lavendelkissen. Geschätzte 87,2 Prozent aller Menschen stehen dem zumeist im beruflichen oder nachbarschaftlichen Umfeld zelebrierten Wichteln ablehnend bis ausgesprochen aggressiv gegenüber. Weitere 10,4 Prozent stehlen sich aus der Affäre, indem sie Darmgrippe, einen Arbeitsunfall oder den Tod des heimischen Hamsters simulieren. Und wir? Lieben den Brauch.

And the Wichtel goes to… Leider nicht mehr ins Bild (also auf unsren Küchentisch) gepasst hat der nette Notar, der über die einwandfreie Ziehung der Wichtel-Lose gewacht hat. Dafür hat er ‘ne Kiste Kekse mit auf den Weg bekommen. (Foto: mawa/isarstadt.de)
Salz auf der Arbeitskollegen Haut
Vorausgesetzt natürlich, er wird vernünftig betrieben. Ist doch eine großartige Sache, wenn man sich mal Gedanken macht (bzw. machen muss), was dem Arbeitskollegen, mit dem man 200 Tage im Jahr einen Tisch in der Kantine teilt, privat Freude bereiten könnte. Wenn man den Nachbarn mal mehr als nur ein Pfund Salz oder eine mittelgute Flasche Rotwein schenkt. Wenn man sich also ein bisserl Mühe gibt. Etwas Persönliches gibt.
Schatz, da waren Fremde auf meinem Blog
Unter diesem Motto, soll auch das Blog-Wichteln stehen, zu dem wir jetzt zweieinhalb Handvoll Münchner Blogger überreden konnten. Naheliegenderweise besteht die Wichtel-Währung aus Texten, Fotos oder was man sonst noch so auf einem Bildschirm basteln kann. Das Prinzip ist einfach: Seit gestern weiß jeder Teilnehmer, wen er bewichteln wird (noch nicht jedoch, von wem er selber etwas erhält). Und am 10. Dezember sollen das die fremden Beiträge auf dem eigenen Blog veröffentlicht werden.
Und wer hat das Wichteln erfunden? Die Franken.
Patentieren lassen werden wir uns diese Idee nicht, denn wie wir mittlerweile erfahren haben, betreibt ein Blogger im fernen Franken das Blog-Wichteln nun schon im dritten Jahr. Aber es soll ja auch keine Konkurrenz-Veranstaltung sein, sondern wir wollten’s ganz bewusst regional halten und haben deshalb auch eine kleine Themenvorgabe abgemacht: Um München soll’s gehen. Und um Weihnachten. Wir sind schon sehr gespannt und empfehlen an dieser Stelle schon mal den geneigten Blick auf die teilnehmenden Münchner Blogs:
abspannsitzenbleiber
Bogenhausener Geschichten
Digitale Notizen
Dr. Sno*
isarstadt natürlich
Lyroholisch
münchenblogger
Notebook München
Snowflakes & Black Vampires
Tivoli-Blog
Unilife live
Vorspeisenplatte
Update: Auch dabei sein werden nun noch die Herren Mittagesser und Stadtneurotiker. Sehr schön, damit sind wir 14!
25. November 2008
mawa
Morgens in der S8 Richtung Flughafen. Neben uns. Im Gehege. Da, wo man steht, wenn man nicht sitzt. Ein Berg von einem Mann. Breit. Groß. Schwer. Eine schlammfarbene Carhartt-Jacke aus dickem Stoff, die mehr an die Working Man-Ursprünge der Marke erinnert als an ihr heutiges Urban Outfitters-Image. Eine Jeans mit Taillenweite 38 und Länge sicher 36. Auf dem Kopf ein Stetson-Hut und zu den Füßen - ohne Scheiß! - eine riesige, mit Kuh- oder Rind- oder Jungbullenfell bezogene Ledertasche. Vom Hals bis übers Schlüsselbein (das blassgelbe Hemd: weit aufgeknöpft) verläuft eine lange, tiefe, fiese Narbe.

Get your kicks on… S8 zum Flughafen (Foto: Marcello U./stock.xchng)
Und täglich grüßt das Büffeltier
Viehzüchter-Style. Solche Typen wachsen nicht in Hausham, Holzkirchen oder Hinterfotzing. So einer wird am Ende der S-Bahn einen Flieger besteigen heim nach Ohio, Oklahoma oder Obama. Am Airport wird er Whisky duty free kaufen. Und dann noch eine Stange Lucky Strike ohne Filter. Und dann wird er auf seinem iPod Garth Brooks hören oder die Dixie Chicks oder vielleicht sogar die großartige Yonder Mountain String Band. Und dann an die vielen Viecher auf seiner Farm denken. Und dann an sein geliebtes Weib. Und dann an den stolzen, aufrechten Schwiegerpapa, der mal Sheriff war, bevor er Pastor wurde.
Komm hol dein Lasso raus
Und dann, und dann, und dann greift der Mann, um 9 Uhr morgens in der Münchner S-Bahn Richtung Flughafen, in seine Fell-Leder-Viehzüchter-Tasche. Und zieht daraus kein Flugticket hervor. Und keine Peitsche, kein Brenneisen, keinen Flachmann. Und keine Dolly Parton-Paperback-Biographie und keine Bibel. Sondern: Die Oktober-Ausgabe des NEON-Magazins. Titelthema: “Hast Du ein Geheimnis?” Wir wollen nicht erwachsen werden.
29. Oktober 2008
mawa
Lose Gedanken an einem Adventssamstag nach Ladenschluss
Eure Glühweinerlichkeit kotzt mich an.
Ist das die Rache für Jesolo und Rimini und Gardasee? Oder finden es die vielen gerade in München frierenden Italiener wirklich so magnifico, sich auf den Christkitschlmärkten nördlich des Brenner den sauren Wein, den sie daheim nie trinken würden, mit Zucker gestreckt und zur Unkenntlichkeit erhitzt reinzupfeifen? Lesson learnt: So ein Wies’n-Rausch kann offensichtlich lange nachwirken.
Eure Bratwurstigkeit kotzt mich an.

Da habt’s die Bescherung! (Foto: O. Franco/stock.xchng)
Warum hat man in so vielen, ganz besonders in den besonders großen Läden keinen Handy-Empfang? Ärgerlich, wenn man sich getrennt hat und dem anderen etwas zeigen will. Da trifft man sich dann irgendwann frustriert vor dem Geschäft. Und kauft am Ende bei der Konkurrenz ein. Lesson learnt: Marktwirtschaft, Baby!
Ja, is’ denn wirklich scho’ wieder Tollwood?
Die Buchhändler haben’s leichter als die Tuchhändler. Während letztere noch lange nach 20 Uhr die wild übers Geschäft verteilten Kleidungsstücke zusammenlegen müssen, haben erstere ihre Ware längst wieder im Regal verstaut. Lesson learnt: Leser sind klüger als Kleiderständer.
Wollt Ihr das wirklich alles kaufen?
Schätzelcken, das Ding steht Dir wirklich nicht. Auch wenn Dein Freund noch so blöde in die Umkleidekabine hinein grient. Lesson learnt: Der junge Mann ist doch bloß höflich!
Wollt Ihr das wirklich alles essen?
Ich glaub, ich geh’ jetzt mal heim.
15. Dezember 2007
mawa
Wer sich.
So wie wir.
Dieser Tage.
An einem der Stände.
In der Fußgängerzone.
Heiße Maroni gekauft hat.

Schirmherrschaft (Foto: A. Cerin/stock.xchng)
Kommt nicht umhin.
Der Stadt München.
Dafür zu danken.
Dass sie.
Im Abstand von ca. 20 Metern.
Mülleimer aufgestellt hat.
DIN Norm.
Danke.
(Was aber noch lange kein
triftiger Grund ist, dem Herrn
Ude eine ungefähr fünfzehnte
Amtszeit zu gönnen. Oder?)
27. Oktober 2007
mawa
Wir haben einen Schirm aufgespannt. Ihn verkehrt herum gehalten. Und dabei lauter glänzende München Bits gefangen. Die sind direkt vom Himmel gefallen. Ehrlich!
Auf der Bank: Maxi erzählt uns eine sehr schöne Geschichte über Sitzgelegenheiten in Bogenhausen.
Mit bestem Dank: In der vergangenen Woche haben wir schon über zwei neue MP3-Compilations aus München berichtet. Nun legen die Stagedien gleich noch eins nach und präsentieren die sechste Ausgabe ihrer Jauche-Tracks. Smells like Dankeschön!
Tassen im Schrank: Der Mittagesser war in unsrer Straße unterwegs und hat folgende feine (und sehr treffende) Beobachtung zur innenstädtischen C-Prominenz mitgebracht: “Bäcker Bodo sitzt mit seinen Spezln vor seinem Cafe und schaut allen Passanten ins Gesicht, während er redet.” Zucker!
Kunst ist Punk: Eine vogelwilde, aber schön anzusehende Liste mit Links zum Thema Kunst haben wir im Wandergalerie-Blog gefunden. Perlentaucher auf Ecstasy. Die Wandergalerie gibt’s im Übrigen auch im wahren Leben, sie hat ihre Zelte in der Theresienstraße aufgeschlagen. Die aktuelle Ausstellung (Carlos de Los Rios) klingt - mindestens - interessant.
9. Mai 2007
mawa
Es muss schon recht spät am Abend sein, als der aus Berlin angereiste
Bekannte mit lauter Stimme verkündet, nun sei die Zeit gekommen, ge-
meinsam eine Curky quetschen zu gehen. Verwunderte, irritierte, ja,
ängstliche Blicke. Ein vorsichtiger Schritt zurück (was natürlich angesichts
der Menschenmengen, die sich selbst an einem Mittwoch-Abend hier im
X-Cess gegenseitig auf den Füßen herumstehen, eher als rhetorische
Wendung denn als tatsächliche Bewegung zu interpretieren ist). Abwar-
ten, was als nächstes kommt. Gesicht, Oberkörper, Hände des Gegen-
übers fest im Blick. Bereit, sich notfalls zu Boden zu werfen und zwischen
den Beinen der Kneipenbesucher hindurch das Weite zu suchen. Oder sich
in der Toilette einzuschließen. Oder unter der Mütze des Wirts zu ver-
stecken.

Drück mich! (Foto:Lynette Lan/stock.xchng)
Metropolitäres Mitleid
Hauptsache nicht gequetscht werden oder quetschen müssen oder ge-
zwungen werden, anderen beim Quetschen zuzusehen. In was für eine
beschissene Lage haben wir uns da nur wieder manövriert, könnten doch
jetzt schön kuschelig daheim auf dem Sofa sitzen und DVD glotzen, aber
nein, wir folgen ja blindlings jeder SMS, die uns mit den magischen Wor-
ten “Müssen mal wieder auf ein Bierchen gehen” lockt…Plötzlich: Ein gütiges
Strahlen, ein breites Grinsen auf dem Gesicht des Berliners, schließlich der
fast mitleidig geäußerte Satz: “Na, wa, macht euch ma’ locker, eine Curky
quetschen, das muss doch auch in München gehen.”
Sich einen Wolf anfressen
Aber klar! Das wurstdialektisch geschulte Personal im Bergwolf, zu dem
wir den Bekannten nach Auflösung des Rätsels führen, wundert sich
zwar auch ein bisschen über den in der oben genannten Form vorgetra-
genen Wunsch (und denkt hoffentlich genauso wie wir, dass man eine
Weißwurst ja schließlich auch nicht Weißy oder Weiß’scho oder gar
Zoozie’s nennt), aber die gewünschte Currywurst, die bekommt er. Und
das selbst zu später Stunde, von wegen in München geht ja nix mehr
nach dem Abspann des “Tatort”. Also: Eat your heart out, Berlin! Aber
runtergespült wird’s mit einer Weißen, soll heißen: einem Hefe, äh, einem
Weizen, also, na gut, wir verstehen uns, oder?!
24. Januar 2007
mawa
Es gibt Menschen, die behaupten, in München sei nichts los. Dass das Quark
ist, beweist schon ein flüchtiger Blick in die Programmhefte: Montag Kino,
Dienstag Konzert, Mittwochs ein neues Lokal, am Donnerstag ins Theater,
am Freitag eine Vernissage und danach noch in die Kneipe, Samstag was
trinken gehen, dann in die Disse und zum Schluss vielleicht ein Absacker, am
Sonntag leicht verkatert ins Frühstückscafé, danach Museum und am Abend
mit Freunden den “Tatort” schauen. Und, ach ja, schlafen und arbeiten ge-
hen oder studieren oder was auch immer müssen wir ja auch noch.

Sylvester an der Theresienwiese (ja, wir lieben Photoshop)
Irgendwas ist immer los
Los ist in der Stadt also immer irgendwas. Langweilig ist man allenfalls
selbst. Die Kunst besteht darin, alle spannend klingenden Veranstaltun-
gen irgendwie mit dem eigenen Terminkalender in Einklang zu bringen. So
wenig wie möglich zu verpassen. Aber auch nicht jedem Hype hinterher
zu hecheln. Sicher, das in münchen-Heft ist der ultimative und unverzicht-
bare Sampler des gesamten Stadtlebens, Prinz, go oder SZ Extra liefern
manchen wertvollen Hinweis. Aber sie erschlagen einen eben auch mit ge-
ballter Information und für nicht jedermann relevanten Themen - siehe
“Pasings posigste Partyfotos”, “Schönste Singles Schwabings” oder “Frei-
manns feisteste Friseure”. isarstadt.de hat es sich deshalb zum Ziel ge-
setzt, jeden Tag ein paar wenige Schmankerln aus dem großen Angebot
herauszupicken und hier im Blog vorzustellen. Aktuell und unabhängig.
Quasi ein paar wirklich gute Tipps unter Freunden.
isarstadt.de ist Euer Freund
Kurz zum Hintergrund der isarstadt.de-Redaktion: Wir leben alle schon
lange oder sogar immer in München. Wir kennen uns hier richtig gut aus.
Bleiben am Ball. Lieben die Stadt. Uns würden keine zehn Pferde nach
Berlin oder sonstwohin bringen ;- ). Wir haben alle einen journalistischen
oder publizistischen Hintergrund. Das heißt, wir werden unser Bestes tun,
damit auf isarstadt.de keine Blog-typische Nabelschau oder wild pöbelnde
Abrechnungs-Lyrik stattfindet. Klar, isarstadt.de ist subjektiv in der Aus-
wahl, den Empfehlungen, der Bewertung. Aber ist es nicht genau das, was
einen guten Freund ausmacht?
Viel Spaß mit isarstadt.de!!!
8. Januar 2007
mawa